Sennheiser bringt den Amperior auf den Markt

Mit dem neuartigen Amperior bringt Sennheiser den Kopfhörer-Star der Clubszene jetzt auf die Strasse. Aufbauend auf dem legendären Diskjockey-Kopfhörer HD 25 erscheint der Sennheiser Amperior mit edlen Leichtmetall-Ohrmuscheln.

Der geschlossene, geschschlossen dynamische, ohraufliegende Sennheiser Kopfhörer bietet eine gleichmässige Audioqualität und besticht durch warme Mitten und kraftvolle Tiefen. Mit den leistungstarken Neodym-Magneten und federleichten Aluminiumantriebsspulen ist der Sennheiser Kopfhörer vor allem für anspruchsvolle Schalldruckpegel dimensioniert.

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Der passende Kopfhörer zur Mode

Noch vor wenigen Jahren war der Kopfhörermarkt unter den traditionellen Brands vertreten. Sennheiser domminierte den Markt vor AKG, dahinter kamen kleinere Brands wie Grado auf, die sich auf eine ganz feine, zahlungskräftige Kundschaft fokusierte. Der Markt der Jungen, die auf Farbe und Design wert legen, liessen die grossen zwei jedoch vollkommen ubearbeitet. Das Design kam in einem für diesen Markt eher langweiligen schwarz, dunkelgrau mit etwas silber daher. Diesen Markt besetzen Skullcandy, Urbanears oder Wesc. Die Qualität lässt bei vielen dieser Brands auch heute noch zu wünschen übrig und auch ein ausgewogenes Klangbild sucht man vergebens. Bassbetont heisst die Devise und wie Modeartikel werden diese Kopfhörer schneller ersetzt, also spielt die Qualität auch in diesem Segement eine untergeordnete Rolle. Natürlich versuchen die Traditionshäuser diesen Rückstand oder eben Verlust an Marktanteilen wieder wet zu machen, gelingen will es aber nicht so recht. Auf der einen Seite werden an die Brands wie Sennheiser oder AKG nach wie vor höhere Ansprüche gestellt, anderseits sind die Versuche eines neuen Designs eher hilflos. Sennheiser versuchte die Sportler mit einer eigenen Linie und später zusammen mit Addidas zurück zu gewinnen, der nötige erfolg blieb aus.

Es zeigt sich immer wieder wie grosse erfolgreiche Unternehmen Märkte der Zukunft verschlafen oder einfach falsch einschätzen. Sie waren wohl der Meinung, dass Ihre altbackenen Kopfhörer an den iPod angedockt werden.

Sennheiser: Style Your Mic – Audiospezialist Sennheiser stellt besondere Mikrofone vor

Man kennt sie vom Konzert und aus dem Fernsehen: auffällige Design-Mikrofone, die fast so etwas wie das Markenzeichen eines Künstlers sind. Was Tokio Hotel, Avril Lavigne und Beyoncé schon lange nutzen, macht Audiospezialist Sennheiser jetzt für alle interessierten Musiker und Bands möglich: Auf http://www.style-your-mic.com lässt ein Mikrofon-Designtool den Wunsch nach einem ganz besonderen Mikrofon wahr werden.

Auswählen aus zwölf Farben, zwischen schwarzem, metallfarbenem oder verchromtem Korb, aus vierzehn Tribals und beliebigen Textgravuren – oder einfach eigene Entwürfe hochladen: Den Kombinationsmöglichkeiten sind bei Style Your Mic (fast) keine Grenzen gesetzt. Für Susanne Seidel, President Global Marketing bei Sennheiser, ist die Individualisierung Teil des Service-Gedankens: „Wir möchten nicht nur durch hervorragende Produkte überzeugen, sondern auch mit besonderen Services. Das reicht von der technischen Unterstützung bei Konzerten und Events über Anwenderseminare bis hin zu unterschiedlichsten Sonderanfertigungen. Mit Style Your Mic wird das Mikrofon zum unverwechselbaren, eigenen Instrument. Und das ist wichtig für Sänger, die sich und ihre Gefühle über die Musik ausdrücken und darum oft eine besondere Beziehung zum Mikrofon haben.“

Mit Sennheiser Style Your Mic wird das Mikrofon zum individuellen Instrument Style Your Mic bietet nun allen Bands und Musikern die Möglichkeit, sich ein individuelles Mikrofon fertigen zu lassen. „Beim Aufsetzen des Mikrofon-Designers haben wir eng mit Bands verschiedener Stilrichtungen zusammengearbeitet“, erläutert Susanne Seidel. „Damit unser Programm das abdeckt, was sich Musiker wünschen.“

Vom Entwurf zum fertigen Mikrofon
Im Mikrofondesigner stehen verschiedene Mikrofonmodelle vom drahtgebundenen evolution-Mikrofon bis zum drahtlosen Mikrofonsystem zur Auswahl. Ist das Mikrofon ausgesucht, können sich die Kunden ans Veredeln machen. Welche Lackierung soll das Mikrofon bekommen? Passt ein schwarzer oder verchromter Mikrofonkorb besser?
Oder doch lieber der metallfarbene? Ist bei den angebotenen Gravuren die richtige dabei oder soll ein eigener Entwurf auf das Mikrofon kommen? Das Designtool zeigt das Ergebnis jeweils unmittelbar an.

Wenn die Vorschau gefällt und der Mikrofonwunsch abgeschickt wurde, kann sich der Kunde beim Händler seiner Wahl auf Wunsch noch einmal beraten lassen, zum Beispiel über das richtige Frequenzband für ein Funkmikrofon und über Zubehör wie Mikrofonständer und Windschutz. Dann stellt Sennheiser das Design-Mikrofon mit höchster Sorgfalt her. Nach aufwendiger Lackierung und Gravur verlässt ein ganz besonderes Mikrofon das Werk.

Sennheiser startet großen Sound-Logo-Wettbewerb

Gehen direkt ins Ohr und sorgen für Wiedererkennung: Sound-Logos sind fürs Ohr, was das Symbol fürs Auge ist. Doch wie klingt ein Audiospezialist? „Das möchten wir zusammen mit Musikbegeisterten weltweit herausfinden“, sagt Susanne Seidel, Geschäftsbereichsleiterin Global Marketing bei Sennheiser. „Unsere Kunden haben ein riesiges Potential an Kreativität — im Mittelpunkt unseres Sound-Logo-Wettbewerbs, den wir am 17. Januar auf der WinterNAMM in Anaheim starten, stehen der Spaß am Komponieren und Tüfteln.“

Bis zu acht Sekunden lang darf die eingereichte Sound-Sequenz sein.
Damit es für die Teilnehmer technisch möglichst einfach wird, sollen die Beiträge im MP3-Format (Stereo, 128 kb/s, max. 10 MB) auf die Website www.sennheiser.com/soundlogo hochgeladen werden.

Ein halbes Jahr haben Profis und Hobbymusiker Zeit — spätestens am 17. Juli 2008 müssen die Beiträge auf der Website sein. Dabei darf jeder Teilnehmer bis zu fünf Beiträge einreichen. Aus allen Einsendungen werden bis Ende August 2008 zunächst 30 Finalisten ausgewählt. Deren Sound-Logos werden dann von einer internationalen Jury begutachtet. „Ein virtuelles Mitglied der fünfköpfigen Jury wird wieder die Öffentlichkeit sein“, ergänzt Susanne Seidel. „Über die Website kann man für seinen Favoriten stimmen.“

Kein Wettbewerb ohne Preise…
Dem Gewinner winkt eine Prämie von 5.000 Euro, sowie optional 30.000 Euro, falls Sennheiser die räumlich und zeitlich unbeschränkten Nutzungsrechte am eingereichten Logo erwirbt. Die Plazierten auf den Rängen 2 bis 10 bekommen erstklassigen Sound ins Haus: Sie können sich entweder für einen Kopfhörer HD 650 entscheiden, Sennheisers dynamisches Spitzenmodell, oder bald ein drahtloses Mikrofonsystem evolution wireless ew 300 G2 im Probenkeller haben… Susanne Seidel: „Wir freuen uns auf Beiträge aus allen Teilen der Erde. Das wird ein Feuerwerk an musikalischer Kreativität.“

Weitere Informationen auf www.sennheiser.com/soundlogo.
Besuchen Sie Sennheiser auf der NAMM, Stand 6579.

Die Sennheiser-Gruppe mit Sitz in der Wedemark (Region Hannover) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen. 2006 erzielte das 1945 gegründete Familienunternehmen einen Umsatz von über 356 Millionen Euro bei einem Auslandsanteil von 82%. Weltweit hat Sennheiser über 1800 Beschäftigte, davon rund 55% in Deutschland. Sennheiser fertigt in Deutschland, Irland und den USA und ist weltweit vertreten durch Tochtergesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark (Nordic), Russland, Hongkong, Indien, Singapur, Kanada, Mexiko und den USA sowie durch langjährige Handelspartner in anderen Ländern. Die Unternehmen Georg Neumann GmbH, Berlin (Studiomikrofone), K + H Vertriebs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (Klein + Hummel Studiomonitore, Installed Sound) und das Joint Venture Sennheiser Communications A/S (Headsets für PC, Office und Call Center) gehören ebenfalls zur Sennheiser-Gruppe.