Bereit für ein neues Musikerleben? Der Beyerdynamic T 90 – der erste Tesla-Kopfhörer in offener Bauweise

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Gar nichts steht zwischen dem Ton-Enthusiasten und seiner Musik – diesen Eindruck von Nähe und audiophiler Transparenz vermitteln nur offene Kopfhörer. Statt den Besitzer komplett von der Aussenwelt abzuschirmen, lassen sie ihn am Geschehen um ihn herum teilhaben, die Klänge atmen, die Musik pulsiert und klingt im Ganzen wie erwartet – so wie über den neuen Beyerdynamic T 90 von beyerdynamic. Der T 90 mit Tesla-Technologie markiert einen weiteren Messpunkt in der Kopfhörer-Technologie des Heilbronner Audioherstellers. Denn bis heute gab es die testbewährten und von Musikliebhabern hoch gelobten Tesla-Modelle nur in halboffener und geschlossener Bauweise, zum Beispiel als T 1, T 5 p oder T 70/T 70 p. Unter dem Namen Tesla fasst beyerdynamic eine Anzahl konstruktiver Massnahmen zusammen, die dem Kopfhörer einen überragenden Wirkungsgrad und gleichzeitig einen aussergewöhnlich ausgewogenen Klang verleihen. Auch der T 90 arbeitet mit den effizienten Tesla-Schallwandlern. Er entwickelt auf diese Weise eine Intension und einen Detailreichtum, die ihn zu Recht als Ausnahmefall-Kopfhörer kennzeichnen.

SHURE SRH1840

Professionelle Studio Kopfhörer in offener Bauweise

SHURE SRH1840
Der Shure SRH1840 Kopfhörer ist das Flaggschiff unter den Shure Kopfhörern. Mit seinen individuell abgestimmten Treibern liefert er eine unvergleichliche akustische Performance mit weichen, erweiterten Höhen und akkuratem Bass.
Mit erstklassigen Materialien, z.B. Aluminium aus dem Flugzeugbau, und durch präzises Engineering entwickelt, ist das Gehäuse extrem leicht und gleichzeitig äusserst stabil.

Sein offenes, ohrumschliessendes Design bietet natürlichen Sound, ein breites Stereobild und mehr Abbildungstiefe.

Für jahrelange Haltbarkeit sind eine Aufbewahrungsbox, ein Paar Velours Ersatz-Ohrpolster sowie ein Ersatzkabel im Lieferumfang enthalten.

Der passende Kopfhörer zur Mode

Noch vor wenigen Jahren war der Kopfhörermarkt unter den traditionellen Brands vertreten. Sennheiser domminierte den Markt vor AKG, dahinter kamen kleinere Brands wie Grado auf, die sich auf eine ganz feine, zahlungskräftige Kundschaft fokusierte. Der Markt der Jungen, die auf Farbe und Design wert legen, liessen die grossen zwei jedoch vollkommen ubearbeitet. Das Design kam in einem für diesen Markt eher langweiligen schwarz, dunkelgrau mit etwas silber daher. Diesen Markt besetzen Skullcandy, Urbanears oder Wesc. Die Qualität lässt bei vielen dieser Brands auch heute noch zu wünschen übrig und auch ein ausgewogenes Klangbild sucht man vergebens. Bassbetont heisst die Devise und wie Modeartikel werden diese Kopfhörer schneller ersetzt, also spielt die Qualität auch in diesem Segement eine untergeordnete Rolle. Natürlich versuchen die Traditionshäuser diesen Rückstand oder eben Verlust an Marktanteilen wieder wet zu machen, gelingen will es aber nicht so recht. Auf der einen Seite werden an die Brands wie Sennheiser oder AKG nach wie vor höhere Ansprüche gestellt, anderseits sind die Versuche eines neuen Designs eher hilflos. Sennheiser versuchte die Sportler mit einer eigenen Linie und später zusammen mit Addidas zurück zu gewinnen, der nötige erfolg blieb aus.

Es zeigt sich immer wieder wie grosse erfolgreiche Unternehmen Märkte der Zukunft verschlafen oder einfach falsch einschätzen. Sie waren wohl der Meinung, dass Ihre altbackenen Kopfhörer an den iPod angedockt werden.

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Aus dem Angebot:

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Die Kunst perfekter Klang-Wiedergabe: Warum Tesla-Kopfhörer von beyerdynamic so gut sind

München, High End, 19. – 22. Mai 2011: Mit dem beyerdynamic T 1 fing alles an. Der audiophile Kopfhörer vom Heilbronner Audiospezialisten beyerdynamic setzte 2010 akustische Maßstäbe. Es folgten: ein High-End-Kopfhörer namens beyerdynamic T 5 p für den Einsatz unterwegs und der kompakte Mobilkopfhörer beyerdynamic T 50 p – allesamt ausgestattet mit der inzwischen legendären Tesla-Technologie. Zur „High-End 2011” vom 19. bis 22. Mai in München stellt beyerdynamic nun zwei weitere Modelle vor. Auch der beyerdynamic T 70 und beyerdynamic T 70 p werden die Fachwelt wieder aufhorchen lassen.

Doch was ist das Geheimnis dieser beyerdynamic Kopfhörer? Warum klingen sie so detailreich und dynamisch, beeindrucken mit präziser Abbildung selbst anspruchsvolle HiFi-Enthusiasten? Der Name „Tesla” legt die Erklärung nahe: Die internationale Maßeinheit für magnetische Flussdichte oder Feldstärke beschreibt eine herausragende Eigenschaft aller Modelle, die beyerdynamic unter der Bezeichnung „Tesla” zusammenfasst – ihren extrem hohen Wirkungsgrad.

Mit 1,2 Tesla: an der Grenze des Machbaren
Die Membranen in jedem dynamischen Kopfhörer werden von Schwingspulen angetrieben. Das sind filigrane Drahtwicklungen, die sich im Feld eines Magneten bewegen. Fließt Strom vom Verstärker durch die haarfeinen Leiter, erzeugen diese ein eigenes Magnetfeld. Angezogen und abgestoßen vom umgebenden Feld beginnt die Spule vor und zurück zu schwingen und setzt die Membran in Bewegung – Schall entsteht.

Die Magnetkraft wird dabei in Tesla gemessen – und Feldstärken über 0,5 gelten bereits als guter Wert. In seinen Premium-DT-Kopfhörer-Modellen verwendet beyerdynamic seit Jahrzehnten erfolgreich Schallwandler mit 0,6 Tesla. Durch eine Reihe konstruktiver Maßnahmen ist es den Heilbronner Ingenieuren jetzt gelungen, die magnetische Flussdichte dramatisch zu steigern: Die audiophilen Kopfhörer der T-Serie erreichen 1,2 Tesla, einen Wert, der lange Zeit unerreichbar schien.

Motor: Kraftreserven ohne Ende
Der starke magnetische Antrieb hat gleich zwei Vorteile: Zum einen können die Schwingspulen filigraner ausfallen und damit schneller reagieren, der erzeugte Schall gewinnt an Präzision und Detailreichtum. Gleichzeitig steigt die Energieausnutzung. Ein Tesla-Wandler vermag mit 102 Dezibel deutlich lauter zu spielen als die konventionelle Premium-DT-Version (96 dB). Davon profitieren ganz besonders Mobilkopfhörer wie der T 5 p, T 70 p oder T 50 p, die an leistungsschwachen MP3-Playern und anderen Akku-Geräten betrieben werden.

Aber auch zu Hause an der HiFi-Anlage bringen Tesla-Kopfhörer einen Leistungsschub. Wegen ihres hohen Wirkungsgrads sind feinste Klangdetails selbst dann zu hören, wenn der Träger die Lautstärke nur moderat aufdreht. Vergleichbar einem hubraumstarken Motor im Auto: Er beschleunigt gut und hat enorme Kraftreserven, macht wegen geringerer Drehzahl aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten Spaß.

Chassis: Vollmetall statt Kunststoff
Kernstück des Tesla-Antriebs ist ein kraftvoller Neodym-Magnet. Anders als in herkömmlichen Schwallwandlern sitzt der allerdings nicht im Zentrum der Schwingspule. Er umschließt sie ringförmig und konzentriert die Magnetkraft dort, wo sie benötigt wird – im Luftspalt zwischen Spule und Permanent-Magnet. Das unterscheidet die Tesla-Konstruktion von Systemen anderer Hersteller – und auch von den Wandlern, die beyerdynamic für seine Premium-DT-Modelle verwendet.

Um den leistungsfähigen Antrieb herum hat der Audiospezialist aus Heilbronn eine massive Karosserie gebaut: Das Schallwandlergehäuse besteht aus Vollmetall (Aluminium und Edelstahl) an Stelle von Kunststoff. Diese Materialien besitzen eine hervorragende mechanische Stabilität und schirmen auch Störfelder zuverlässig ab. So werden Störfelder zuverlässig abgeschirmt. Es dringt keine elektromagnetische Strahlung nach innen, die den Klang verfälschen könnte. Außerdem gibt der Kopfhörer nur wenig Magnetstrahlung nach außen ab. Die prinzipiell von jeder Schwingspule erzeugten Streufelder sind sogar geringer als bei konventionellen Systemen, weil dank des hohen Wirkungsgrads nur wenig Strom fließen muss.

Membran: kontrollierte Luftbewegung
Eine neu entwickelte Sandwich-Membran vereint hohe Steifigkeit mit geringem Gewicht. So lassen sich die winzigen Luftmassen – aus deren

Schwingung der Schall letztendlich besteht – noch besser bewegen. An Stelle von Vliesmaterial, das normalerweise die Auslenkung der Membran nach hinten dämpft, kommt ein akustisches Präzisionsgewebe zum Einsatz. Es schafft exakt definierte Strömungsbedingungen. Ein Tesla-Kopfhörer klingt daher immer kontrolliert, analytisch und ausgewogen, vom ultratiefen Bass bis hin zu den kristallklaren Höhen.

In den Top-Modellen T 1 und T 5 p sorgt eine exzentrische Anordnung der Konstruktion für noch räumlichere Klangbilder. Die Schallwandler sind etwas nach vorn versetzt, leicht angewinkelt und parallel zum Außenohr ausgerichtet. Das reduziert nicht nur unerwünschte Schallreflexionen, es verbessert auch die sogenannte Vorneortung: Das Klangeschehen spielt sich weniger im Kopf des Trägers ab, sondern vor ihm wie beim natürlichen Hören

Fertigung: Made in Germany
Der gesamte Aufbau ist extrem präzise aber mechanisch unkompliziert. So müssen weniger Bauteile zusammengefügt werden, was die Fertigungstoleranzen gering hält. Trotzdem ist die Expertise erfahrener Mitarbeiter unerlässlich. In Tesla-Modellen steckt mehr Handarbeit als in anderen beyerdynamic-Kopfhörern – eine Folge des geringeren Automatisierungsgrads.

Das erklärt auch, warum Tesla-Technologie vorerst nur in den High End-Kopfhörermodellen aus Heilbronn zu finden ist. Das ganze Paket an klangverbessernden Maßnahmen macht die Herstellung aufwändiger. Der Erfolg der T-Serie zeigt aber auch, dass audiophile Käufer den höheren Preis nicht scheuen. Wie beim Auto macht sich die Investition in überragende Fahrleistungen auf Dauer bezahlt – und ein Tesla-Kopfhörer ist wahrscheinlich länger im Einsatz als so mancher Sportwagen.

AKG K 702 in der Praxis

Während des ersten Einsatzes fallen beim AKG K 702 sofort die großen Ohrkapseln bezüglich des Tragekomforts auf. Zum einen hat man den sehr angenehmen Effekt: Aufgrund der Tatsache, dass sich das gesamte Ohr frei ohne jeglichen Druckpunkt unter der Kapsel aufhält, kommt es auch bei langer Nutzung zu keinerlei Blutstau an der Ohrmuschel. Wer kennt nicht das nervende Jucken, das aufgrund der erschwerten Blutzufuhr am Außenohr nach gewisser Zeit bei nahezu jedem Kopfhörer auftritt.

Ein unangenehmer Begleiteffekt ist allerdings, dass nun die Ohrkapseln (zumindest bei meiner Gesichtsform) aufgrund ihrer Größe auf den Wangenknochen aufliegen und einen leichten Druck von außen nach innen ausüben. Nicht übermäßig stark, aber zumindest so prägnant, dass es in meinem Gehirn zu einem kurzen „Was´n das´n“ Effekt kam. Allerdings handelt es sich hierbei um einen rein subjektiven Eindruck, den es nicht zu verallgemeinern gilt. Jedes Gesicht ist anders, daher muss ein individueller Abgleich vorgenommen werden. Auch ist dies wahrscheinlich nur eine Frage der Gewohnheit.

Klanglich kommt der AKG K702 wie viele Kopfhörer im qualitativen höheren Bereich zunächst etwas „spröde“, respektive „eckig“ daher. Woher das? Nun, ein Referenz-Gerät muss vor allem eins können: die neutrale Wiedergabe eines Signals ohne den ach so beliebten „Schönfärber-Effekt“.

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AKG K 702 Kopfhörer akg-schweiz east-music.com

AKG K 702 mit auswechselbarem Kabel