Sennheiser bringt den Amperior auf den Markt

Mit dem neuartigen Amperior bringt Sennheiser den Kopfhörer-Star der Clubszene jetzt auf die Strasse. Aufbauend auf dem legendären Diskjockey-Kopfhörer HD 25 erscheint der Sennheiser Amperior mit edlen Leichtmetall-Ohrmuscheln.

Der geschlossene, geschschlossen dynamische, ohraufliegende Sennheiser Kopfhörer bietet eine gleichmässige Audioqualität und besticht durch warme Mitten und kraftvolle Tiefen. Mit den leistungstarken Neodym-Magneten und federleichten Aluminiumantriebsspulen ist der Sennheiser Kopfhörer vor allem für anspruchsvolle Schalldruckpegel dimensioniert.

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SHURE SRH1840

Professionelle Studio Kopfhörer in offener Bauweise

SHURE SRH1840
Der Shure SRH1840 Kopfhörer ist das Flaggschiff unter den Shure Kopfhörern. Mit seinen individuell abgestimmten Treibern liefert er eine unvergleichliche akustische Performance mit weichen, erweiterten Höhen und akkuratem Bass.
Mit erstklassigen Materialien, z.B. Aluminium aus dem Flugzeugbau, und durch präzises Engineering entwickelt, ist das Gehäuse extrem leicht und gleichzeitig äusserst stabil.

Sein offenes, ohrumschliessendes Design bietet natürlichen Sound, ein breites Stereobild und mehr Abbildungstiefe.

Für jahrelange Haltbarkeit sind eine Aufbewahrungsbox, ein Paar Velours Ersatz-Ohrpolster sowie ein Ersatzkabel im Lieferumfang enthalten.

Offener oder geschlossener Kopfhörer?

Ein offener Kopfhörer oder vielleicht doch ein geschlossener Kopfhörer?

Diese Kopfhörer unterscheiden sich rein optisch praktisch gar nicht. Ein interessante Beschreibung für welches Modell man sich grundsätzlich entscheiden soll haben wir bei prix-scout.ch gefunden. Egal ob Sie einen Kopfhörer an Ihrer HiFi-Anlage, dem ipod, im Studio oder am TV betreiben. Der Artikel erklärt Ihnen auf einfach verständliche Art ob Sie nun einen offenen Kopfhörer oder doch besser einen geschlossenen Kopfhörer kaufen sollten.

>> Kauf von Kopfhörern – die Bauart

Der passende Kopfhörer zur Mode

Noch vor wenigen Jahren war der Kopfhörermarkt unter den traditionellen Brands vertreten. Sennheiser domminierte den Markt vor AKG, dahinter kamen kleinere Brands wie Grado auf, die sich auf eine ganz feine, zahlungskräftige Kundschaft fokusierte. Der Markt der Jungen, die auf Farbe und Design wert legen, liessen die grossen zwei jedoch vollkommen ubearbeitet. Das Design kam in einem für diesen Markt eher langweiligen schwarz, dunkelgrau mit etwas silber daher. Diesen Markt besetzen Skullcandy, Urbanears oder Wesc. Die Qualität lässt bei vielen dieser Brands auch heute noch zu wünschen übrig und auch ein ausgewogenes Klangbild sucht man vergebens. Bassbetont heisst die Devise und wie Modeartikel werden diese Kopfhörer schneller ersetzt, also spielt die Qualität auch in diesem Segement eine untergeordnete Rolle. Natürlich versuchen die Traditionshäuser diesen Rückstand oder eben Verlust an Marktanteilen wieder wet zu machen, gelingen will es aber nicht so recht. Auf der einen Seite werden an die Brands wie Sennheiser oder AKG nach wie vor höhere Ansprüche gestellt, anderseits sind die Versuche eines neuen Designs eher hilflos. Sennheiser versuchte die Sportler mit einer eigenen Linie und später zusammen mit Addidas zurück zu gewinnen, der nötige erfolg blieb aus.

Es zeigt sich immer wieder wie grosse erfolgreiche Unternehmen Märkte der Zukunft verschlafen oder einfach falsch einschätzen. Sie waren wohl der Meinung, dass Ihre altbackenen Kopfhörer an den iPod angedockt werden.

east-music.com – Einkaufen für Firmen wird attraktiver

Das Einkaufen für Firmenkunden war bei east-music.com schon immer einfach und die fairen Preisen wie auch der gute Service wissen die Firmenkunden von east-music.com zu schätzen. Neu können Firmenkunden bei east-music.com Ihren Einkauf auch Leasen, schont die Liquidität oder wichtige Investitionen sind früher möglich. Als starker Partner steht grenke Leasing im Hintergrund bereit. Der Kunde muss sich um fasst gar nichts kümmern, der ganze Papierkram erledigen grenke Leasing und east-music direkt, schnell und zuverlässig.

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Die Kunst perfekter Klang-Wiedergabe: Warum Tesla-Kopfhörer von beyerdynamic so gut sind

München, High End, 19. – 22. Mai 2011: Mit dem beyerdynamic T 1 fing alles an. Der audiophile Kopfhörer vom Heilbronner Audiospezialisten beyerdynamic setzte 2010 akustische Maßstäbe. Es folgten: ein High-End-Kopfhörer namens beyerdynamic T 5 p für den Einsatz unterwegs und der kompakte Mobilkopfhörer beyerdynamic T 50 p – allesamt ausgestattet mit der inzwischen legendären Tesla-Technologie. Zur „High-End 2011” vom 19. bis 22. Mai in München stellt beyerdynamic nun zwei weitere Modelle vor. Auch der beyerdynamic T 70 und beyerdynamic T 70 p werden die Fachwelt wieder aufhorchen lassen.

Doch was ist das Geheimnis dieser beyerdynamic Kopfhörer? Warum klingen sie so detailreich und dynamisch, beeindrucken mit präziser Abbildung selbst anspruchsvolle HiFi-Enthusiasten? Der Name „Tesla” legt die Erklärung nahe: Die internationale Maßeinheit für magnetische Flussdichte oder Feldstärke beschreibt eine herausragende Eigenschaft aller Modelle, die beyerdynamic unter der Bezeichnung „Tesla” zusammenfasst – ihren extrem hohen Wirkungsgrad.

Mit 1,2 Tesla: an der Grenze des Machbaren
Die Membranen in jedem dynamischen Kopfhörer werden von Schwingspulen angetrieben. Das sind filigrane Drahtwicklungen, die sich im Feld eines Magneten bewegen. Fließt Strom vom Verstärker durch die haarfeinen Leiter, erzeugen diese ein eigenes Magnetfeld. Angezogen und abgestoßen vom umgebenden Feld beginnt die Spule vor und zurück zu schwingen und setzt die Membran in Bewegung – Schall entsteht.

Die Magnetkraft wird dabei in Tesla gemessen – und Feldstärken über 0,5 gelten bereits als guter Wert. In seinen Premium-DT-Kopfhörer-Modellen verwendet beyerdynamic seit Jahrzehnten erfolgreich Schallwandler mit 0,6 Tesla. Durch eine Reihe konstruktiver Maßnahmen ist es den Heilbronner Ingenieuren jetzt gelungen, die magnetische Flussdichte dramatisch zu steigern: Die audiophilen Kopfhörer der T-Serie erreichen 1,2 Tesla, einen Wert, der lange Zeit unerreichbar schien.

Motor: Kraftreserven ohne Ende
Der starke magnetische Antrieb hat gleich zwei Vorteile: Zum einen können die Schwingspulen filigraner ausfallen und damit schneller reagieren, der erzeugte Schall gewinnt an Präzision und Detailreichtum. Gleichzeitig steigt die Energieausnutzung. Ein Tesla-Wandler vermag mit 102 Dezibel deutlich lauter zu spielen als die konventionelle Premium-DT-Version (96 dB). Davon profitieren ganz besonders Mobilkopfhörer wie der T 5 p, T 70 p oder T 50 p, die an leistungsschwachen MP3-Playern und anderen Akku-Geräten betrieben werden.

Aber auch zu Hause an der HiFi-Anlage bringen Tesla-Kopfhörer einen Leistungsschub. Wegen ihres hohen Wirkungsgrads sind feinste Klangdetails selbst dann zu hören, wenn der Träger die Lautstärke nur moderat aufdreht. Vergleichbar einem hubraumstarken Motor im Auto: Er beschleunigt gut und hat enorme Kraftreserven, macht wegen geringerer Drehzahl aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten Spaß.

Chassis: Vollmetall statt Kunststoff
Kernstück des Tesla-Antriebs ist ein kraftvoller Neodym-Magnet. Anders als in herkömmlichen Schwallwandlern sitzt der allerdings nicht im Zentrum der Schwingspule. Er umschließt sie ringförmig und konzentriert die Magnetkraft dort, wo sie benötigt wird – im Luftspalt zwischen Spule und Permanent-Magnet. Das unterscheidet die Tesla-Konstruktion von Systemen anderer Hersteller – und auch von den Wandlern, die beyerdynamic für seine Premium-DT-Modelle verwendet.

Um den leistungsfähigen Antrieb herum hat der Audiospezialist aus Heilbronn eine massive Karosserie gebaut: Das Schallwandlergehäuse besteht aus Vollmetall (Aluminium und Edelstahl) an Stelle von Kunststoff. Diese Materialien besitzen eine hervorragende mechanische Stabilität und schirmen auch Störfelder zuverlässig ab. So werden Störfelder zuverlässig abgeschirmt. Es dringt keine elektromagnetische Strahlung nach innen, die den Klang verfälschen könnte. Außerdem gibt der Kopfhörer nur wenig Magnetstrahlung nach außen ab. Die prinzipiell von jeder Schwingspule erzeugten Streufelder sind sogar geringer als bei konventionellen Systemen, weil dank des hohen Wirkungsgrads nur wenig Strom fließen muss.

Membran: kontrollierte Luftbewegung
Eine neu entwickelte Sandwich-Membran vereint hohe Steifigkeit mit geringem Gewicht. So lassen sich die winzigen Luftmassen – aus deren

Schwingung der Schall letztendlich besteht – noch besser bewegen. An Stelle von Vliesmaterial, das normalerweise die Auslenkung der Membran nach hinten dämpft, kommt ein akustisches Präzisionsgewebe zum Einsatz. Es schafft exakt definierte Strömungsbedingungen. Ein Tesla-Kopfhörer klingt daher immer kontrolliert, analytisch und ausgewogen, vom ultratiefen Bass bis hin zu den kristallklaren Höhen.

In den Top-Modellen T 1 und T 5 p sorgt eine exzentrische Anordnung der Konstruktion für noch räumlichere Klangbilder. Die Schallwandler sind etwas nach vorn versetzt, leicht angewinkelt und parallel zum Außenohr ausgerichtet. Das reduziert nicht nur unerwünschte Schallreflexionen, es verbessert auch die sogenannte Vorneortung: Das Klangeschehen spielt sich weniger im Kopf des Trägers ab, sondern vor ihm wie beim natürlichen Hören

Fertigung: Made in Germany
Der gesamte Aufbau ist extrem präzise aber mechanisch unkompliziert. So müssen weniger Bauteile zusammengefügt werden, was die Fertigungstoleranzen gering hält. Trotzdem ist die Expertise erfahrener Mitarbeiter unerlässlich. In Tesla-Modellen steckt mehr Handarbeit als in anderen beyerdynamic-Kopfhörern – eine Folge des geringeren Automatisierungsgrads.

Das erklärt auch, warum Tesla-Technologie vorerst nur in den High End-Kopfhörermodellen aus Heilbronn zu finden ist. Das ganze Paket an klangverbessernden Maßnahmen macht die Herstellung aufwändiger. Der Erfolg der T-Serie zeigt aber auch, dass audiophile Käufer den höheren Preis nicht scheuen. Wie beim Auto macht sich die Investition in überragende Fahrleistungen auf Dauer bezahlt – und ein Tesla-Kopfhörer ist wahrscheinlich länger im Einsatz als so mancher Sportwagen.

Numark C1 – 3-Kanal 19″ Rackmixer mit Mikrofoneingang

Simple und schlicht. Der Numark C1 ist ein 19″Rackmixer mit 3 Kanälen, der zum Einsatz in Clubs, Bars und für mobile DJs gedacht ist. Er besitzt alles, was ein Club oder ein mobiler DJ benötigt, ohne dass komplizierte und verwirrende Funktionen die Arbeit behindern.

2 schaltbare Phono/Line, 4 Line und ein Mikrofoneingang gestatten es, fast jede Soundquelle an den C1 anzuschließen. Vervollständigt wird dieser leistungsfähige Mixer durch Master und Record Ausgänge, einen austauschbaren Crossfader, einen 5-Band EQ und einen Mikrofon EQ.

Der Combo Mikrofonanschluss des Numark C1 ermöglicht den Anschluss von Mikrofonen mit einem XLR- oder 6,3 mm Klinkenkabel. Dank des Stereo/Mono Schalters kann der Mix zu jeder PA Anlage, zu einem Verstärker, Kopfhörern oder einem Aufnahmegerät übertragen werden.

>>> Numark C1 im Onlineshop east-music.com