east-music.com – Einkaufen für Firmen wird attraktiver
Dezember 2nd, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Das Einkaufen für Firmenkunden war bei east-music.com schon immer einfach und die fairen Preisen wie auch der gute Service wissen die Firmenkunden von east-music.com zu schätzen. Neu können Firmenkunden bei east-music.com Ihren Einkauf auch Leasen, schont die Liquidität oder wichtige Investitionen sind früher möglich. Als starker Partner steht grenke Leasing im Hintergrund bereit. Der Kunde muss sich um fasst gar nichts kümmern, der ganze Papierkram erledigen grenke Leasing und east-music direkt, schnell und zuverlässig.
east-music.com – ProAudio und Light nicht kaufen sondern leasen!
Beat testet den SRH940 von Shure
November 15th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Die Beat-Autoren Jennifer Manger und Henning Schonvogel, haben den Shure SRH940 in einem Hardware-Kurztest getestet und mit 5,5 von 6 Punkten bewertet, was uns sehr freut. An dieser Stelle bedanken wir uns für den Test!
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Numark stellt MIXDECK EXPRESS und NDX900 vor
Juli 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
MIXDECK EXPRESS – DJ Controller mit CD und USB Wiedergabe
Numark MIXDECK EXPRESS ist ein voll ausgestatteter DJ Controller. Zwei Laufwerke für CDs und MP3 CDs, ein USB Port zur Verwendung von Flashlaufwerken, sowie ein integrierter 3-Kanal Mixer bieten zahlreiche Features für flexible DJ-Performances.
Die Decks des Numark MIXDECK EXPRESS senden Controllerdaten als Standard MIDI Information, sodass zusammen mit dem professionellen Audio Interface die jeweils favorisierte DJ Software direkt in die Performance eingebunden werden kann. Alternativ liefert Numark das MIXDECK EXPRESS kostenlos mit der Native Instruments Traktor LE DJ Software aus.
Für die Einbindung im Club oder im Studio bietet MIXDECK EXPRESS zahlreiche Anschlüsse, inklusive symmetrischer XLR Ausgänge, zwei 6,3 mm Mikrofoneingänge sowie 6,3 mm und 3,5 mm Kopfhörerausgänge. Natürlich beherrscht MIXDECK EXPRESS alle Standards wie Cue, Brake, Reverse und Scratching.
Die Kunst perfekter Klang-Wiedergabe: Warum Tesla-Kopfhörer von beyerdynamic so gut sind
Mai 16th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
München, High End, 19. – 22. Mai 2011: Mit dem beyerdynamic T 1 fing alles an. Der audiophile Kopfhörer vom Heilbronner Audiospezialisten beyerdynamic setzte 2010 akustische Maßstäbe. Es folgten: ein High-End-Kopfhörer namens beyerdynamic T 5 p für den Einsatz unterwegs und der kompakte Mobilkopfhörer beyerdynamic T 50 p – allesamt ausgestattet mit der inzwischen legendären Tesla-Technologie. Zur „High-End 2011” vom 19. bis 22. Mai in München stellt beyerdynamic nun zwei weitere Modelle vor. Auch der beyerdynamic T 70 und beyerdynamic T 70 p werden die Fachwelt wieder aufhorchen lassen.
Doch was ist das Geheimnis dieser beyerdynamic Kopfhörer? Warum klingen sie so detailreich und dynamisch, beeindrucken mit präziser Abbildung selbst anspruchsvolle HiFi-Enthusiasten? Der Name „Tesla” legt die Erklärung nahe: Die internationale Maßeinheit für magnetische Flussdichte oder Feldstärke beschreibt eine herausragende Eigenschaft aller Modelle, die beyerdynamic unter der Bezeichnung „Tesla” zusammenfasst – ihren extrem hohen Wirkungsgrad.
Mit 1,2 Tesla: an der Grenze des Machbaren
Die Membranen in jedem dynamischen Kopfhörer werden von Schwingspulen angetrieben. Das sind filigrane Drahtwicklungen, die sich im Feld eines Magneten bewegen. Fließt Strom vom Verstärker durch die haarfeinen Leiter, erzeugen diese ein eigenes Magnetfeld. Angezogen und abgestoßen vom umgebenden Feld beginnt die Spule vor und zurück zu schwingen und setzt die Membran in Bewegung – Schall entsteht.
Die Magnetkraft wird dabei in Tesla gemessen – und Feldstärken über 0,5 gelten bereits als guter Wert. In seinen Premium-DT-Kopfhörer-Modellen verwendet beyerdynamic seit Jahrzehnten erfolgreich Schallwandler mit 0,6 Tesla. Durch eine Reihe konstruktiver Maßnahmen ist es den Heilbronner Ingenieuren jetzt gelungen, die magnetische Flussdichte dramatisch zu steigern: Die audiophilen Kopfhörer der T-Serie erreichen 1,2 Tesla, einen Wert, der lange Zeit unerreichbar schien.
Motor: Kraftreserven ohne Ende
Der starke magnetische Antrieb hat gleich zwei Vorteile: Zum einen können die Schwingspulen filigraner ausfallen und damit schneller reagieren, der erzeugte Schall gewinnt an Präzision und Detailreichtum. Gleichzeitig steigt die Energieausnutzung. Ein Tesla-Wandler vermag mit 102 Dezibel deutlich lauter zu spielen als die konventionelle Premium-DT-Version (96 dB). Davon profitieren ganz besonders Mobilkopfhörer wie der T 5 p, T 70 p oder T 50 p, die an leistungsschwachen MP3-Playern und anderen Akku-Geräten betrieben werden.
Aber auch zu Hause an der HiFi-Anlage bringen Tesla-Kopfhörer einen Leistungsschub. Wegen ihres hohen Wirkungsgrads sind feinste Klangdetails selbst dann zu hören, wenn der Träger die Lautstärke nur moderat aufdreht. Vergleichbar einem hubraumstarken Motor im Auto: Er beschleunigt gut und hat enorme Kraftreserven, macht wegen geringerer Drehzahl aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten Spaß.
Chassis: Vollmetall statt Kunststoff
Kernstück des Tesla-Antriebs ist ein kraftvoller Neodym-Magnet. Anders als in herkömmlichen Schwallwandlern sitzt der allerdings nicht im Zentrum der Schwingspule. Er umschließt sie ringförmig und konzentriert die Magnetkraft dort, wo sie benötigt wird – im Luftspalt zwischen Spule und Permanent-Magnet. Das unterscheidet die Tesla-Konstruktion von Systemen anderer Hersteller – und auch von den Wandlern, die beyerdynamic für seine Premium-DT-Modelle verwendet.
Um den leistungsfähigen Antrieb herum hat der Audiospezialist aus Heilbronn eine massive Karosserie gebaut: Das Schallwandlergehäuse besteht aus Vollmetall (Aluminium und Edelstahl) an Stelle von Kunststoff. Diese Materialien besitzen eine hervorragende mechanische Stabilität und schirmen auch Störfelder zuverlässig ab. So werden Störfelder zuverlässig abgeschirmt. Es dringt keine elektromagnetische Strahlung nach innen, die den Klang verfälschen könnte. Außerdem gibt der Kopfhörer nur wenig Magnetstrahlung nach außen ab. Die prinzipiell von jeder Schwingspule erzeugten Streufelder sind sogar geringer als bei konventionellen Systemen, weil dank des hohen Wirkungsgrads nur wenig Strom fließen muss.
Membran: kontrollierte Luftbewegung
Eine neu entwickelte Sandwich-Membran vereint hohe Steifigkeit mit geringem Gewicht. So lassen sich die winzigen Luftmassen – aus deren
Schwingung der Schall letztendlich besteht – noch besser bewegen. An Stelle von Vliesmaterial, das normalerweise die Auslenkung der Membran nach hinten dämpft, kommt ein akustisches Präzisionsgewebe zum Einsatz. Es schafft exakt definierte Strömungsbedingungen. Ein Tesla-Kopfhörer klingt daher immer kontrolliert, analytisch und ausgewogen, vom ultratiefen Bass bis hin zu den kristallklaren Höhen.
In den Top-Modellen T 1 und T 5 p sorgt eine exzentrische Anordnung der Konstruktion für noch räumlichere Klangbilder. Die Schallwandler sind etwas nach vorn versetzt, leicht angewinkelt und parallel zum Außenohr ausgerichtet. Das reduziert nicht nur unerwünschte Schallreflexionen, es verbessert auch die sogenannte Vorneortung: Das Klangeschehen spielt sich weniger im Kopf des Trägers ab, sondern vor ihm wie beim natürlichen Hören
Fertigung: Made in Germany
Der gesamte Aufbau ist extrem präzise aber mechanisch unkompliziert. So müssen weniger Bauteile zusammengefügt werden, was die Fertigungstoleranzen gering hält. Trotzdem ist die Expertise erfahrener Mitarbeiter unerlässlich. In Tesla-Modellen steckt mehr Handarbeit als in anderen beyerdynamic-Kopfhörern – eine Folge des geringeren Automatisierungsgrads.
Das erklärt auch, warum Tesla-Technologie vorerst nur in den High End-Kopfhörermodellen aus Heilbronn zu finden ist. Das ganze Paket an klangverbessernden Maßnahmen macht die Herstellung aufwändiger. Der Erfolg der T-Serie zeigt aber auch, dass audiophile Käufer den höheren Preis nicht scheuen. Wie beim Auto macht sich die Investition in überragende Fahrleistungen auf Dauer bezahlt – und ein Tesla-Kopfhörer ist wahrscheinlich länger im Einsatz als so mancher Sportwagen.
Numark C1 – 3-Kanal 19″ Rackmixer mit Mikrofoneingang
Mai 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Simple und schlicht. Der Numark C1 ist ein 19″Rackmixer mit 3 Kanälen, der zum Einsatz in Clubs, Bars und für mobile DJs gedacht ist. Er besitzt alles, was ein Club oder ein mobiler DJ benötigt, ohne dass komplizierte und verwirrende Funktionen die Arbeit behindern.
2 schaltbare Phono/Line, 4 Line und ein Mikrofoneingang gestatten es, fast jede Soundquelle an den C1 anzuschließen. Vervollständigt wird dieser leistungsfähige Mixer durch Master und Record Ausgänge, einen austauschbaren Crossfader, einen 5-Band EQ und einen Mikrofon EQ.
Der Combo Mikrofonanschluss des Numark C1 ermöglicht den Anschluss von Mikrofonen mit einem XLR- oder 6,3 mm Klinkenkabel. Dank des Stereo/Mono Schalters kann der Mix zu jeder PA Anlage, zu einem Verstärker, Kopfhörern oder einem Aufnahmegerät übertragen werden.
Aktion: Sennheiser HD 280 Pro silver
April 26th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
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Sennheiser HD 280 Pro silver nur Fr. 163.00
Der Sennheiser HD 280 silver ist ein dynamischer Stereo-Kopfhörer in geschlossener Bauform, d.h. Umgebungsgeräusche werden sehr gut abgeschirmt. Daher eignet sich dieser robuste Kopfhörer besonders zum Abhören von Musik und Sprache in lärmbelasteter Umgebung, z.B. zum Monitoring, für den Einsatz in der Außenübertragung oder für DJs.

Control Deckenlautsprecher
Februar 17th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Die Deckenlautsprecher der JBL Control Serie liefern hohen Schalldruck und ein gleichmäßiges Klangbild im gesamten Hörfeld. Sie lassen sich einfach montieren und sind ideal für Hotels, Einzelhandel und Gastronomie.
Umfangreiches Montagezubehör rundet die Control Serie ab.
>> Deckenlautsprecher und alles für die Audio-Installationen
Axia-Award 2010 für Innovation im Mittelstand – Sennheiser gewinnt
Februar 12th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
„Wissen, was der Konsument braucht, bevor er selbst es weiß“: Mit diesem visionären Anspruch hat der Audiospezialist Sennheiser immer wieder den Ton im Markt angegeben. Für seine Innovationskultur ist das mittelständische Unternehmen heute in Hamburg mit dem Axia-Award des Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsinstituts Deloitte ausgezeichnet worden.
AKG K 702 in der Praxis
Februar 4th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Während des ersten Einsatzes fallen beim AKG K 702 sofort die großen Ohrkapseln bezüglich des Tragekomforts auf. Zum einen hat man den sehr angenehmen Effekt: Aufgrund der Tatsache, dass sich das gesamte Ohr frei ohne jeglichen Druckpunkt unter der Kapsel aufhält, kommt es auch bei langer Nutzung zu keinerlei Blutstau an der Ohrmuschel. Wer kennt nicht das nervende Jucken, das aufgrund der erschwerten Blutzufuhr am Außenohr nach gewisser Zeit bei nahezu jedem Kopfhörer auftritt.
Ein unangenehmer Begleiteffekt ist allerdings, dass nun die Ohrkapseln (zumindest bei meiner Gesichtsform) aufgrund ihrer Größe auf den Wangenknochen aufliegen und einen leichten Druck von außen nach innen ausüben. Nicht übermäßig stark, aber zumindest so prägnant, dass es in meinem Gehirn zu einem kurzen „Was´n das´n“ Effekt kam. Allerdings handelt es sich hierbei um einen rein subjektiven Eindruck, den es nicht zu verallgemeinern gilt. Jedes Gesicht ist anders, daher muss ein individueller Abgleich vorgenommen werden. Auch ist dies wahrscheinlich nur eine Frage der Gewohnheit.
Klanglich kommt der AKG K702 wie viele Kopfhörer im qualitativen höheren Bereich zunächst etwas „spröde“, respektive „eckig“ daher. Woher das? Nun, ein Referenz-Gerät muss vor allem eins können: die neutrale Wiedergabe eines Signals ohne den ach so beliebten „Schönfärber-Effekt“.
Shure Proberaum Deluxe Bandcontest
Dezember 1st, 2010 § Hinterlasse einen Kommentar
Die Sieger der 5. Runde stehen fest und sind somit Montreux einen Schritt näher
„WOW was für ein hohes Niveau“ – Zitat von Thorsten Mewes zu dieser Runde. Alle Jurymitglieder konnten da nur zustimmen – so fiel es uns auch sehr schwer einen Gewinner zu küren.
Was mich persönlich gefreut hat, waren die Metal-Bands in dieser Runde, die durchweg gute bis sehr gute Bewertungen bekommen haben. Trotzdem hat es nicht ganz für einen Metal-Sieg gereicht…

